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Die Tumbesian Region

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Typical Tumbesian Landscape Der äquatorial pazifische Trockenwald von Süd-West Ecuador und Nord-West Peru (auch bekannt als die Tumbesian Region) ist eine der einzigartigsten und artenreichsten Wälder der Welt. Diese Wälder wuchsen in ziemlicher Isolation und mit konstantem Klima der kalten Humboldt Strömung. Es bildetet sich eine weit ausgebreitete Ansiedlung von tropischen Laubbäumen und vielen Orts spezifischen Arten die sich durch die konstanten Regen- und Trockenzeit bildeten. Die Gegend ist zwischen dem Pazifik im Westen, den Anden im Osten, dem nassen Chocó Wald im Norden und der peruanischen Küstenwüste im Süden isoliert. Durch das konstante Klima und die Isolation haben sich in der Region Orts spezifische Arten entwickelt. Jetzt sind durch den Verlust der Wälder und der Lebensräume viele der hier lebenden Tiere und Pflanzen vom Aussterben bedroht.

Der äquatorial pazifische Trockenwald zählt als einer von weltweit drei Gebieten (zusammen mit den Philippinen und dem atlantischen Wäldern in Brasilien) die Naturschutz am meisten benötigten, dieses wurde durch die hohe Nummer von vom aussterben bedrohten (bestimmt bei Myers, Conservation International, WWF, BirdLife International) Tieren gewählt. In der Region leben 65 Orts spezifischen Vogel Arten, von denen 21 weltweit vom aussterben bedroht sind und 9 Orts spezifische Säugetier Arten von denen 6 in Gefahr sind. Die Region hat ähnlich hohe Werte von Orts spezifische Spezies in anderen taxa wie zum Beispiel 60% der Reptilien und Amphibien.

Die Fläche der Waldgebiete ist in den letzten fünf Jahrhunderten deutlich zurückgegangen, besonders in den letzten 50 Jahren mit dem Bau der Straßen in diesem Gebiet. Jetzt sind nur noch ungefähr 4% des ursprünglichen Gebietes intakt und in guter Gesundheit.